
5 Jahre Alte Tonnenhalle List
Am Donnerstag, den 18.Juni 2009 fuhren wir, Ester, Peter und Brigitte, Richtung
Niebüll . Dort nahmen wir den Autozug. Ein tolles Erlebnis. Wir wurden auf das
Obere Deck geleitet. Von dort hat man während der Überfahrt nach Westerland eine super Aussicht.
Von Westerland ging es weiter nach Keitum, wo wir unser Quartier hatten. Dort lernten wir Margrit de Oliveira kennen. Eine sehr herzliche Frau.
Sie hatte für uns einige wichtige Kontakte auf Sylt geknüpft.
Am Freitag in der Frühe machten wir uns auf den Weg nach List zum Hafen.
Dort wurde uns für den KinderLeben Stand auf dem Jubiläumsfest der „Alten Tonnenhalle“ein schöner Platz zugewiesen.
Wir bauten gerade unseren Pavillon auf, als ein gewaltiger Gewittersturm mit Platzregen
aufzog. Wir mussten alle drei den Pavillon festhalten, da dieser sonst weggeweht worden wäre.
Es blieb uns am Ende nichts anderes übrig als den Pavillon wieder abzubauen.
Ester organisierte uns zum Glück einen super Platz im Eingangsbereich der „Alten Tonnenhalle“. Dort konnten wir unsere Flyer direkt an die Besucher verteilen.
Am späten Nachmittag traf Alex zur Unterstützung ein.
Margrit hatte mit der „Sylt life“ Zeitung ein Interview org
anisiert.
Am Nachmittag sprach Ester dann mit einer Mitarbeiterin der Zeitung.
Abends lernten wir Christian Sonntag kennen. Er ist Herausgeber der „Sylt life“.
Christian stellte den Kontakt zu der Lifeband Mickeys Monkeys aus Hamburg her.
Die Band rief spontan zum Spenden auf. , nachdem Ester eine kurze Ansprache auf der Bühne gehalten hatte.
Christian Sonntag ließ es sich nicht nehmen und lief persönlich mit einer Spendendose
von einem Besucher zum nächsten.
Er sorgte dafür, dass die Spendensumme erheblich gesteigert wurde.
Am Samstag wurden die Besucher von uns mit Flyern versorgt. Mickeys Monkeys und der Pianist Jo Bohnsack sorgten für tolle Unterhaltung.
Sonntags drehte der Wind und der Standplatz erwies sich jetzt als sehr zugig .Trotzdem versuchten wir weiter unsere Flyer zu verteilen. Aber nur noch wenige Besucher zeigten Interesse.
Trotz sieben Shantychören kam keine rechte Stimmung mehr auf. Daher haben wir dann unsere Sachen gepackt und sind nach Hause gefahren.
Die Erfahrungen, die wir in den vier Tagen machen konnten, waren sehr aufschlussreich.
Es hat viel Spaß mit Ester und Alex gemacht.
Brigitte und Peter Dursch